Tools für Freiberuflerinnen

SchreibtischHier findest du meine persönlichen Favoriten in Sachen Tools und Workflow für deine Arbeit als Freiberuflerin in der Medienbranche. Sie erleichtern mir meine tagtägliche Arbeit oder haben mich nachhaltig inspiriert. Diese Liste wird stetig erweitert und überarbeitet. Es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen!

Dir fehlt etwas in dieser Liste? Ich freue mich über deine Tipps in den Kommentaren!

Webseite und Bloggen

Wieso eine eigen Webseite für dich Freiberufler so wichtig ist, habe ich hier beschrieben>>

Du kannst deine Webseite einfach kostenlos auf WordPress.com erstellen. Wenn du selbst hosten willst, empfehle ich folgenden Anbieter:

All-inkl*: Hier gibt es günstige Komplettpakete für ein paar Euro im Monat. Dafür bekommst du zum Beispiel ein paar kostenlose Domains und E-Mail-Adressen und eben einen Ort, an dem dein Blog gehostet wird. All-inkl bietet WordPress standardmäßig zur Installation an, es sind also nur ein paar Klicks, bis du auf deinem selbst gehosteten WordPress-Blog loslegen kannst.

 

Ein eigener Blog-Bereich auf deiner Webseite ist dein virtueller Platz zum Austoben. Hier kannst du deine persönlichen Erfahrungen und Gedanken rund um deine Arbeit niederschreiben und zeigst der Welt, dass du etwas von deinem Business verstehst. Hilfreiche Tools, um dein Blogerlebnis für dich und deine Leser noch besser zu machen:

Blog Camp*: Lerne Schritt für Schritt, wie du einen Blog mit WordPress aufbaust, perfekte Blogposts erstellst und mit deinem Blog Geld verdienen kannst. Kein Seminar an der Uni hat mir so viel Blogging-Wissen vermittelt, wie dieser Kurs.

 

Arbeitsmittel

Einen ausführlichen Post, welche Arbeitsmittel als freie Journalistin empfehlenswert sind, kannst du hier lesen>>

In Kürze finde ich folgende Dinge für deine Freiberuflichkeit wichtig:

Macbook Air*: Leicht, schnell, intuitive Handhabung. Dein Laptop sollte dir die Arbeit so leicht wie möglich machen.

iPhone*: Synchronisiert alle wichtigen Apps mit dem MacBook. Du schreibst in die Notizen auf dem MacBook und findest sie kurz danach auch auf deinem iPhone. Auch Fotos, die ichmit dem iPhone mache, kann ich kurz danach auf dem Macbook bearbeiten und sie sind ls Backup in der iCloud gespeichert. Ja, man kann damit auch telefonieren. Für mich ist das iPhone aber vor allem ein kleiner Zweitcomputer.

Kamera*: Ich mache viele Fotos mit dem iPhone und ja, auch diese wurden schon abgedruckt. Wenn es etwas hochwertiger sein soll, nutze ich meine Canon 550D. Die ist schon 5 Jahre alt, leistet mir aber weiterhin treue Dienste und macht bei Bedarf auch Videoaufnahmen in HD.

Bücher

Welche Bücher ich freien Jouralistinnen und Online-Redakteurinnen empfehle und warum, kannst du hier nachlesen>>

In Kürze liste ich hier die Bücher auf, die mich in meiner Arbeit weitergebracht haben: